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Rudi Meister
wurde am 14.11.1916 in Wiesbaden geboren. Er begann
seine Kariere 1936 als Geländefahrer. Nach dem Krieg fuhr er zunächst auf Puch/125cm³, mit der
er 1950 und 1951 am Feldbergrennen teilnahm. 1952 erwarb er eine italienische Mondial und belegte
mit der neuen Maschine beim Großen Preis von Deutschland auf der Solitude-Rennstrecke als bester
deutscher Privatfahrer den achten Rang. 1953 startete Rudi Meister mit der Mondial/125cm³ beim
Feldbergrennen. Er hatte zuvor das Dieburger Dreieckrennen gewonnen. Aber leider war Meister der
einzige Fahrer, der sich an diesem Renntag bei einem Sturz verletzte. Er brach sich den Knöchel,
was ihn aber nicht daran hinderte, seine Laufbahn fortzusetzen.
Rudi Meister starb 2002 in Wiesbaden.
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Rudi Meister gewann 1948 ´Quer durch Neuwied`. |
Hier auf der Ehrenrunde. |
Gespäch vor dem Start |
Meisters Transporter |
1951 waren am Feldberg acht Puch-125er am Start |
Puch vor DKW Roadster-Topolino. |
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Zweimal Rudi Meister auf Puch |
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Damals wurde noch selbst geschraubt |
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Ab 1952 fuhr Rudi Meister eine Mondial |
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Meister und H.P.Müller _linkes Bild rechts |
156 Karl Lottes 150 Eugen Zoeger rechts der Sieger Rudi Meister
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Training zum Feldbergrennen |
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Platz 8 für Rudi Meister beim WM-Lauf auf der Solitude |
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